Diesen Satz höre ich häufig.
👉Dieses Gefühl kommt besonders dann hoch, wenn ein Großteil des Tages unbewusst verläuft. Das passiert immer, wenn wir die Tage nicht leben, sondern nur wiederholen. Wenn wir „funktionieren“.
➡️Wir frühstücken das gleiche zur gleichen Zeit, gehen den immer gleichen Aufgaben nach und leben in unsere Komfortzone. Was du dagegen tun kannst?
✳Probiere immer wieder neue Dinge aus. ✳Erledige jeden Tag ein kleines Übel und stelle dich jeden Tag einer kleinen Angst.
Ich tue das im Kampfsport, wenn ich mit Stöcken trainiere. Zu Beginn bin ich immer heillos überfordert, möchte sie am liebsten wegwerfen damit ich wieder mit meinen Händen trainieren kann.
Ich erlebe diese Trainings als besonders intensiv. Ich denke wenig nach über Privates, weil meine ganze Aufmerksamkeit auf das Training, ganz präsent ins Hier und Jetzt gerichtet ist.
So verlasse ich mit einem guten Gefühl das Training. Es bleibt mir im Gedächtnis haften. ❓Was möchtest Du Neues probieren?
❓Welche Gewohnheiten möchtest du vielleicht ändern?
❓Wie wäre es, vielleicht mal etwas in der Wohnung zu verstellen?
❓Welcher kleinen Angst möchtest du entgegentreten?
💫Ich freue mich auf eure Kommentare.
Sei stark, versuch’s freundlich, dein Andreas